SINN Power für Finale des invention Gründerpreises nominiert

SINN Power Wave Technology hat es unter die neun Finalteilnehmer des invention Gründerpreises geschafft. Mehr als 350 Unternehmen hatten sich deutschlandweit auf die drei regionalen Vorrunden beworben.

Rike Brand und Philipp Sinn von SINN Power Wave Technology (r.) mit Ilse Aigner, stellvertretende Ministerpräsidentin Bayerns, und den weiteren Nominierten für das Finale des invention Gründerpreises. (Foto: DIE JUNGEN UNTERNEHMER/Kai Schlender)
Rike Brand und Philipp Sinn von SINN Power Wave Technology (r.) mit Ilse Aigner, stellvertretende Ministerpräsidentin Bayerns, und den weiteren Nominierten für das Finale des invention Gründerpreises. (Foto: DIE JUNGEN UNTERNEHMER/Kai Schlender)

Am 27. November wird das Team in Berlin im Wettbewerb um die Auszeichnung der Jungen Unternehmer und 20.000 Euro Preisgeld antreten. Beim Regionalentscheid setzte sich SINN Power als eines von drei Gründungsprojekten gegen eine Vorauswahl der innovativsten jungen Unternehmen aus Süddeutschland durch. In dem Wettbewerb suchen der Bundesverband der Jungen Unternehmer und die Tageszeitung Die Welt nach Geschäftsideen, die das Potenzial haben, ihre Branche zu revolutionieren.


Philipp Sinn überzeugte die Jury aus erfahrenen Unternehmern mit dem Konzept eines Wellenkraftwerks, das Menschen an allen Küsten der Welt günstig, zuverlässig und einfach mit nachhaltigem Strom aus dem Meer versorgt. Auch die geladenen Gäste belohnten die Vision, klimaschädliche Dieselgeneratoren an entlegenen Küsten durch umweltfreundliche Wellenenergie zu ersetzen, mit ihrer Stimme für SINN Power.

„Die Nominierung durch die hochkarätige Jury und das Publikum freut uns natürlich sehr“, kommentiert Sinn die Entscheidung. „In erster Linie sehen wir sie jedoch als Ansporn, für das Finale in Berlin unser Bestes zu geben, um noch mehr Menschen für unsere Idee zu begeistern.“