Erste Absolventinnen liefern exzellente Arbeiten ab

Mit gleich zwei sehr guten Abschlussarbeiten legen die Bachelorandinnen Laura Fürst und Lena Schützle die Messlatte für ihre Nachfolger hoch. Als erste Absolventinnen aus der technischen Entwicklung von SINN Power blicken die beiden auf fünf turbulente Monate zurück.

Die ersten SINN Power Absolventinnen: Laura Fürst (Konstruktion & Simulation) und Lena Schützle (Konstruktion)
Die ersten SINN Power Absolventinnen: Laura Fürst (Konstruktion & Simulation) und Lena Schützle (Konstruktion)

Sowohl Fürst als auch Schützle waren seit der ersten Stunde bei SINN Power mit dabei. Dementsprechend intensiv erlebten sie den Beginn des Wellenenergie-Projekts. „Es war definitiv eine spannende Erfahrung, bei einem Startup von Anfang an mitarbeiten zu können“, sagt Fürst, die sich in ihrer Arbeit mit der Simulation und Konstruktion des Tragwerks befasste.

„Exzellente Studentinnen wie Laura und Lena liefern einen unschätzbaren Beitrag zu unserem Projekt“, betont Dr. Martin Bednarz, Leiter der Technischen Entwicklung. Dieses Gefühl hat auch Schützle: „Ich war erstaunt, wie viel Verantwortung ich gleich übernehmen durfte. Dementsprechend war die eigene Konstruktion auch mein ‚Baby‘ und ich habe beim Prüfstandsaufbau richtig mitgefiebert, ob auch alles klappt.“

Trotz des mit der eigenen Abschlussarbeit verbundenen Stress sind Fürst und Schützle sich einig: „Wer bereits während des Studiums ‚hands-on‘ in der technischen Entwicklung arbeiten möchte, ist bei SINN Power richtig aufgehoben.“

Bevor die beiden nun ihren Master anschließen, konzentrieren sie sich auf andere Ziele: Während Schützle einen Monat lang auf Seminaren und beim Reisen Weiterbildung und Urlaub kombiniert, bereitet sich die in der deutschen Nationalmannschaft Rollstuhlbasketball spielende Fürst auf die im Sommer anstehenden Länderspiele vor.


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