Spannendes Finale beim Next Economy Award 2015

In einem aufregenden Finale kämpfte Firmengründer Philipp Sinn für SINN Power in Düsseldorf um den Nachhaltigkeitspreis für Startups. Obwohl es am Ende nicht für den ersten Platz reichte, freute sich das Wellenkraft-Startup über die Chance, sein nachhaltiges Geschäftsmodell deutschlandweit bekannt zu machen.

Gründer Philipp Sinn bei der Preisverleihung des Next Economy Award 2015 in Düsseldorf (Bild: Frank Fendler)
Gründer Philipp Sinn bei der Preisverleihung des Next Economy Award 2015 in Düsseldorf (Bild: Frank Fendler)

Am Wettbewerbstag präsentierten die nominierten Startups ihre Unternehmen vor 16 kritischen Jurymitgliedern, die sich in der Materie perfekt auskennen: erfolgreiche Gründer mit Nachhaltigkeitsfokus, Gründerforscher, Unternehmenspartner des NEA, Vertreter der Bundesregierung und des DIHK sowie Inkubatoren/Acceleratoren, Banken und Venture Capital-Firmen.

Obwohl es für SINN Power schließlich bei einem Finalistenplatz blieb, genossen die aus München angereisten Teammitglieder die hochkarätige Veranstaltung mit abendlicher Preisverleihung in vollen Zügen. „Die Aufmerksamkeit, die ein so renommierter Preis mit sich zieht, ist enorm“, betont Marketingleiterin Rike Brand. „Und nicht zuletzt sind solche Veranstaltungen eine Gelegenheit, mal einen Schritt zurückzutreten und mit dem Team das bereits Erreichte zu feiern.“

Der Next Economy Award ist der Deutsche Nachhaltigkeitspreis (DNP) für Startups. Der DNP ist die nationale Auszeichnung für Nachhaltigkeitsengagement und einer der renommiertesten Preise seiner Art in Europa. 175 Startups aus ganz Deutschland, die mit ihren Geschäftsmodellen für soziale und ökologische Verbesserungen sorgen, hatten sich am Wettbewerb um den Next Economy Award 2015 beteiligt. SINN Power hatte es mit seinem Wellenkraftwerk unter die letzten 13 geschafft.